Was ist Phytotherapie?
Die moderne europäische Phytotherapie, auch Pflanzenheilkunde genannt und findet für alle Beschwerden im Bereichen des menschlichen Körpers Anwendung. Dies kann auf physischer oder psychischer Ebene sein.
Die Pflanzenheilkunde wird auch als Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel bezeichnet. Sie gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und findet in allen Kulturkreisen und auf allen Kontinenten Anwendung. Heute mehr den je.
Zur Heilung, Linderung und Vorbeugung von Krankheiten und Beschwerden, werden Arzneipflanzen verwendet. Die wirkungsvollen Stoffe der Arzneipflanzen werden aus einzelnen Teilen oder der ganzen Pflanze gewonnen. Das können zum Beispiel frische Blüten (Flos), Wurzeln (Radix), Rinden (Cortex), Samen (Semen), Blätter (Folium) oder die Früchte (Fructus) sein, die zu einem Aufguss oder Tee weiterverarbeitet werden. Eine gängige phytotherapeutische Tee-Mischung bei Magen-Darm Beschwerden sind leicht angestossene Kümmel-, Anis- und Fenchelsamen.
Es kommt auch vor, dass die Wirkstoffe durch komplexe Verfahren aus den Pflanzen extrahiert und in Form von ätherischen Ölen, Trockenextrakten, Tinkturen und Presssäften eingesetzt werden. Pflanzen und ihre Wirkstoffe werden für innerliche Anwendungen zu Tropfen, Tabletten, Cremen, Salben oder Pulver verarbeitet und angewendet. Sie können so auch für äusserliche Anwendungen in Wickeln, Auflagen oder Kompressen verwendet werden.
Phytotherapie speziell bei Wechseljahr-Beschwerden hilfreich
Ein Drittel aller Frauen hat mit den Wechseljahren keine Probleme. Aber was tun die anderen zwei Drittel, wenn sich plötzlich Hitzewallungen, Herzrasen, Verdauungsprobleme, trockene Haut einstellen und die Kleider auf einmal nicht mehr passen? Keine Sorge, die Natur stellt uns ganz wunderbare Pflanzenhormone und andere Naturheilmitteln für ein gesundes und und unbeschwertes Älterwerden zur Verfügung. Gerne berate ich Sie bei einem Gespräch etwas ausführlicher dazu.
Dauer der Behandlung
Ersttermine 75 - 90 Min. (inkl. Anamnese)
Folgetermine ab 30 Minuten oder nach individuellem Bedarf
Stundenansatz
Fr. 156.– nach Tarif 590
Bei diesen Beschwerden kann die Phyotherapie heilsam wirken
Bei Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Verstopfung und Krämpfen
Bei Menstruationsbeschwerden, Wechseljahr-Beschwerden und anderen Frauenleiden wie z.B. Blasenentzündung
Bei Entzündungen, Gelenkbeschwerden, Rheumatische Erkrankungen
Bei Erkältungskrankheiten wie z.B. Grippe, Schnupfe, Sinusitis, Halsschmerzen
Zur Stärkung des allgemienzustandes und des Immunsystems
Bei Hauterkrankungen, z.B. Neurodermitis, Psoriasis oder Akne
Bei Schlafstörungen, Nervosität, Angstzuständen, Depressiven Verstimmungen und Stimmungsschwankungen
Aus der Presse
Häufige Fragen
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Die Pflanzenheilkunde wird auch als Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel bezeichnet. Sie gehört zu den ältesten medizinischen Therapieformen und findet in allen Kulturkreisen und auf allen Kontinenten Anwendung. Heute mehr den je. Sie kann für die meisten Erkrankungen oder Symptome eingesetz werden und ist für jede Altersgruppe sinnvoll. Die Phytotherapie wirkt sanft und nachhaltig und ist in der Regel Nebenwirkungsfrei.
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Die meisten Beschwerden können mit Phytotherapie behandelt werden. Die besten Ergebnisse werden erreicht bei Verdauungsbeschwerden, Stärkung des Immunsystems, chronisch-entzündlichen Gelenkserkrankungen und Wechseljahrbeschwerden.
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Die Verordnung erfolgt nach ausführlicher Anamnese und wird individuell gemäss den Beschwerden der Patienten zusammengestellt. Die Rezpeturen können als Arzneitee-Mischung, Urtinktur, Spagyrik-Spray, oder in Form von Salben, Tinkturen, Wickeln und Kompressen zum Einsatz kommen.
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Ja, auch pflanzliche Wirkstoffe besitzen eine starke pharmazeutische Aktivität und können mit schumedizinischen Medikamenten interagieren (z. B. Johanniskraut). Daher wird Ihre Medikation vor der Verschreibung genau geprüft und ggf. Rücksprache mit dem behandelnden Arzt genommen.
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Die Rückrstattung hängt von der jeweiligen Zusatzversierung der Patienten und des Präparats ab. Viele verordnete Tinkturen, Teemischungen oder Fertigarzeimittel werden von den Zusatzversicherungen übernommen. Die Abklärung über die Kostenübernhame liegt in der Verantwortung des Versicherten.
